Veröffentlichungen
S&N Veröffentlichungen
- Zu Viel Bargeld im Umlauf erhöht Sicherheitsrisiko - Westfalen-Blatt 17.03.2010
März 2010 - Bargeld lacht. In Deutschland werden nach einer Untersuchung der Bundesbank weiterhin 82,5 Prozent aller Waren und Dienstleistungen bar bezahlt. Die Folge sind erhebliche Sicherheitsrisiken. - Neue Wege der Optimierung - Ist Ihre Kreditentscheidung wettbewerbsfähig? - Banken & Sparkassen 5/2009
Oktober 2009 - Verschobene Investitionen, verschärfte rechtliche Rahmenbedingungen (MaRisk) und auch die allgemeine Vorsicht der Unternehmen wirken wie ein Brennglas auf die Finanzdienstleistungesbranche und fördern Schwachstellen zu Tage. - Leasing-IT im Fokus der Aufsicht - Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Ausgabe Technik IT für Finanzdienstleister 1-2009
Februar 2009 - Mit der Veröffentlichung des Jahressteuergesetzes 2009 werden Leasinggesellschaften nach §1 KWG als "Finanzdienstleistungsinstitut" geführt. Damit gerät auch die IT eines Leasingunternehmens unter die Aufsicht von Bundesbank und BaFin. - Selbstständigkeit fördern, Eigenverantwortung stärken - Sozialwirtschaft 1/2009
Januar 2009 - In stationären Kontexten stellt die Bargeldversorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern oft ein Problem dar, das viele Ressourcen bindet. Mit Geldautomaten und einem geeigneten Konzept kann dieses Problem gelöst werden. - S&N ausgezeichneter Betrieb - Westfalen-Blatt 05.12.2008
Dezember 2008 - Die Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V. (AGP) hat der Paderborner Firma S&N AG drei Sterne für partnerschaftliche Unternehmenskultur verliehen. - SOA - budgetkompatibel - IT Banken & Versicherungen 6/2008
November 2008 - Serviceorientierte Architektur (SOA) ist das Schlagwort und der Trend in der heutigen Software-Entwicklung. Das gilt sowohl für die Finanzindustrie als auch für andere Branchen. - Kundenbindung mit jedem Dokument - AMC Magazin 11/2008
November 2008 - Die Zeiten, in denen Standard-Werbeschreiben Kunden begeistern, sind vorbei. Heute wird mehr erwartet. Viele Kunden, insbesondere junge und gutverdienende Kundengruppen, bevorzugen einen Mix aus vielen Kommunikationskanälen und treten aktiv in einen Dialog mit ihrer Versicherung. - SLAs in serviceorientierten Architekturen - JAVA Spektrum 5/2008
Oktober 2008 - Mit Hilfe einer serviceorientierten Architektur (SOA) lassen sich IT-Systeme von Unternehmen so strukturieren, dass ihre Leistungen in Form von Diensten ("Services") Kunden oder internen Unternehmensabteilungen zur Verfügung gestellt werden können. - Umgang mit Geld fördern - Westfalen-Blatt 08.03.2008
März 2008 - Geldautomaten stehen in der Regel in Banken und Sparkassen sowie in größeren Einkaufsmärkten und auf Flughäfen. In einem Heim für Wohnungslosenhilfe dagegen würde man so ein Bargeld-Selbstbedienungsgerät kaum vermuten. - Den Nachwuchs begeistern - Neue Westfälische 10.08.2007
August 2007 - Initiative Paderborn ist Informatik arbeitet mit Schulen zusammen Schülerinnen und Schüler für Informatik und die damit verbundenen Berufe sowie ein entsprechendes Studium begeistern, das will ein neues Netzwerk Paderborner Firmen und Schulen sowie der Universität. Eine entsprechende Kooperation wurde gestern mit einem Auftakttreffen der Verantwortlichen im Technologiepark Paderborn aus der Taufe gehoben.
- WS-Security in komplexen Landschaften - JavaSPEKTRUM (Ausgabe 4/2007) Michel Alessandrini, Willi Nüßer, Michael Pollmeier
August 2007 - Komplexe SOA-Landschaften erfordern besondere Maßnahmen und Kenntnisse für den Einsatz von Sicherheitslösungen. Dieser Artikel beschreibt die Verwendung der WS-Security-Spezifikation für ein Szenario mit heterogenen Services und einem SOAP-Mediator als Zwischenstation.
Veröffentlichung im JavaSPEKTRUM
- WS-Trust: Ein Einstieg in die Praxis - JavaSPEKTRUM (Ausgabe 4/2007) Michel Alessandrini, Willi Nüßer, Michael Pollmeier
August 2007 - Mit Hilfe von WS-Security können diverse Sicherheitsanforderungen wie Integrität, Vertraulichkeit, Unabstreitbarkeit und Authentifizierung in einer Webservice-Architektur umgesetzt werden. Für die Verschlüsselung der Nachricht oder das Bilden einer digitalen Signatur sind dabei Sicherheits-Token erforderlich, zum Beispiel in Form von X.509-Zertifikaten. Diese müssen in reinen WS-Security-Landschaften manuell erstellt und an die Akteure verteilt werden. Wenn beispielsweise das Zertifikat eines Service-Providers ausläuft und erneuert wird, muss es von Hand an alle Service-Consumer verteilt werden. Dieses Konzept ist weder flexibel noch kostengünstig, sodass ein Automatismus hilfreich wäre. An dieser Stelle setzt WS-Trust an und erweitert die bestehende WS-Security-Spezifikation.
Veröffentlichung im JavaSPEKTRUM











