Collaboration, Groupware und mehr

Heute sind fast alle Informationen, die ein Unternehmen täglich bearbeitet, in elektronischer Form verfügbar. Die Flexibiliät und Geschwindigkeit im Umgang mit diesen Informationen bestimmen zunehmend die Marktposition und Zukunftsfähigkeit. Wachsende Kundenanforderungen, schnellere Marktveränderungen, stärkere Internationalisierung und die notwendige Globalisierung erfordern eine intelligente Arbeitsumgebung. Collaboration, bzw. Groupware Plattformen bieten den Mitarbeitern den effizienten Zugang zu den jeweils relevanten Informationen, ermöglichen die gemeinsame Diskussion, Bearbeitung und Bereitstellung der Ergebnisse. Und dies direkt am Arbeitsplatz unabhängig vom Standort der Mitarbeiter in Echtzeit oder zeitversetzt.

Etablierte Kernprodukte einer Collaboration Plattform sind E-Mail, Kalender, Adressen, Dokumentenaustausch und Chat. Das Potential weiterer Produkte wie web conferencing, desktop sharing, wiki und blogging wird bisher noch nicht vollständig ausgeschöpft. Für die Einführung, Erweiterung oder Migration der Collaboration Plattform sind folgende Fragen von zentraler Bedeutung:

  • Wie effizient unterstützt die aktuelle Collaboration Plattform die Unternehmensprozesse?
  • Welche Collaboration Services benötigen die Mitarbeiter der Fachbereiche zur Erreichung ihrer Ziele?
  • Steht die Collaboration Plattform im Einklang mit der IT-Strategie des Unternehmens?

Groupware Systeme sind in organisatorische Abläufe eingebettet und stehen unternehmensübergreifend zur Verfügung. Der Markt hat erkannt, dass Collaboration ein wichtiges Thema bei der Umsetzung von effizienten Arbeitsweisen ist. Workflowbasierte Applikationen unterstützen Unternehmensprozesse und ermöglichen Mitarbeitern eine strukturierte Bearbeitung von Themen. Unternehmen setzen zur Unterstützung der innerbetrieblichen Zusammenarbeit und zur Umsetzung ihrer Prozesse unterschiedliche Collaboration Plattformen ein.

Die Collaboration Strategie
Dabei spielt die strategische Ausrichtung der Collaboration Plattformen eine immer bedeutendere Rolle. Die IT Strategie sollte hierbei einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren betrachten und regelmäßig geprüft und an neue Anforderungen angepasst werden. Die Auswahl der jeweiligen Collaboration Plattform stützt sich auf individuelle Faktoren, die von den umzusetzenden bzw. zu unterstützenden Prozessen abhängen. Im Rahmen der kontinuierlichen Optimierung der Unternehmensprozesse müssen auch die Collaboration Prozesse und die unterstützende Technologie stets geprüft und angepasst werden.

 

Wichtige Faktoren, die es bei der Collaboration Strategie eines Unternehmens zu berücksichtigen gilt, sind:

  • Informationsverbesserung
  • Flexibilität
  • Kostensenkung
  • Zukunftschancen
  • Synergieeffekte
  • Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • Ertragspotenzial

Für viele Kunden hat S&N bereits verschiedenste Themenfelder von der Planung, Einführung und Integration von Groupware Plattformen bis hin zu der Entwicklung von Individual-Lösungen und die Durchführung von Migrationsprojekten erfolgreich bearbeitet. Durch unsere hervorragende Kompetenz im Bereich Collaboration und aufgrund unserer langjährigen, branchenübergreifenden Erfahrung unterstützen wir unsere Kunden bei der Erarbeitung einer individuellen, auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmten Collaboration Strategie.

Ansprechpartner: Atanur Öztürk; Turn on Javascript!